Die Natur und künstliche Intelligenz sind zwei Bereiche, welche im Normalfall nicht unbedingt miteinander in Verbindung gebracht werden. Im Rahmen einer Erasmus+ Fortbildung von 10. bis 14. August auf Teneriffa durfte ich erleben, wie es dennoch möglich ist, diese beiden Themen zu verbinden.
Künstliche Intelligenz beherrscht mittlerweile unseren Alltag. Sie kann als Tool jedoch auch dafür eingesetzt werden, kreative Spiele und Aktivitäten, welche draußen in der Natur absolviert werden können, umzusetzen. Eine solche Aktivität durfte ich bei einer Exkursion in den Anaga-Nationalpark selbst erleben. Im Rahmen einer interaktiven Geschichte, welche mit KI erstellt und als Schatzsuche designt wurde, wurde die Geschichte der Insel und des Nationalparks vermittelt.
Eine zweite Aktivität fand in La Laguna, dem historischen Zentrum der Insel, statt. Dort durfte ich ebenfalls an einer interaktiven Schnitzeljagd, welche die Geschichte der Stadt spielerisch näher bringt, teilnehmen. Neben diesen Exkursionen wurden bei mehreren Theorieeinheiten verschiedene KI-Tools, sowie der Umgang mit diesen, vorgestellt.
Bei der Fortbildung waren Lehrkräfte aus Ländern wie Deutschland, Litauen, Polen, Italien, der Slowakei oder Rumänien vertreten. Abseits des Erlernens neuer Inhalte, stand auch der internationale Austausch und die Vernetzung über Ländergrenzen hinweg im Fokus.
Für mich persönlich war diese Fortbildung eine interessante Erfahrung und hat mir einige kreative Ideen für den Einsatz von KI im Unterricht gegeben. KI als Werkzeug ist sehr vielfältig einsetzbar, insofern war es wichtig, einen neuen Aspekt in diesem Thema kennengelernt zu haben!




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